So wird die WM zum smarten Heimspiel

Ob es für die deutsche Nationalelf ein Sommermärchen geben wird und die Mannschaft den Titel verteidigen kann, bleibt abzuwarten. Fest steht aber jetzt schon: Mit smarter Technik können Sie den Fußball-Sommer in vollen Zügen genießen, bleiben immer am Ball und zählen in jedem Fall zu den Gewinnern. 


 

Start in eine neue WM-TV-Ära 

Dreh- und Angelpunkt für eine gelungene Home-WM ist natürlich ein Smart-TV. Auch in diesem Jahr übertragen ARD und ZDF alle 64 Spiele der Fußball-WM in HD. Das Tolle an einem Smart-TV: Er lässt sich ans Internet anschließen und Sportbegeisterte können dann in der Halbzeitpause oder nach dem Spiel Abseitsregeln nachschlagen, die Elfmeterbilanz von Müller aufrufen oder auf die Live-Streams der Sender in den Mediatheken zugreifen. Die ARD bietet zur Fußball WM 2018 sogar eine spezielle Sportschau-HbbTV-App an. Via „Red Button“ (die rote Taste auf der Fernbedienung des Smart-TV) haben Nutzer dann schnellen Zugriff auf Vorberichte, Spielanalysen, Expertengespräche, besonders spannende Spielszenen und alle Videos zur Weltmeisterschaft. 
Wer die Begegnungen besonders hochauflösend sehen will, benötigt jedoch Sky. Nur der Bezahlsender strahlt insgesamt 25 ausgewählte Partien, darunter sämtliche Matches der DFB-Elf sowie das Eröffnungsspiel, alle Achtelfinale, die beiden Halbfinals und das Endspiel in Ultra-HD beziehungsweise 4K aus. 
Aber ganz gleich, ob Sie sich für die kostenfreien öffentlich-rechtlichen Übertragungen oder den Bezahlsender entscheiden – Smart TVs wie der Panasonic TX-55FXF737 oder der 55’’ QLED-TV von Samsung aus der Q8F-Reihe liefern in jedem Fall flimmerfreie, superscharfe und farbtreue Bewegtbilder.
 

Flagge zeigen mit smartem Licht 

Ein besonders bildgewaltiges Stadion-Feeling zaubern auch die Philips Ambilight-TVs, welche die Farben des Bildschirms auf die dahinterliegende Wand reflektieren – wie der ultraflache 4K-Fernseher aus der 7000er Serie von Philips. Doch damit nicht genug: Der TV kann zusätzlich mit Philips Hue-Lampen verbunden werden, die dann sogar den ganzen Raum in ein atmosphärisches Stadionlicht tauchen und bei jedem Tor in den Nationalfarben der jeweiligen Mannschaft erstrahlen lassen. 
 

Starker Sound in allen Räumen

Während es in puncto Bildqualität und Multi-Media-Erlebnis ganz schnell 1:0 für Smart-TVs heißt, stehen sie tontechnisch durch ihre flache Bauweise leider öfter im Abseits. Abhilfe schaffen hier Multiroom-Lautsprecher oder externe Soundbars – wie zum Beispiel die Soundtouch 30 von Bose. Die macht den Stadion-Kommentator auch dann verständlich, wenn heimische Fan-Gesänge und Torjubel den integrierten TV-Lautsprechern längst die rote Karte gezeigt haben. Besonders smart: Mit zusätzlichen mobilen Bluetooth-Lautsprechern in der Küche, im Garten oder im Bad können Sie das WM-Geschehen überall in Ihr Zuhause streamen. 
 

Fußball ohne Grenzen

Wer wirklich alle Spiele nicht nur hören, sondern auch sehen will, ohne die schönste Zeit des Jahres im Wohnzimmer zu verbringen, der kann die Partien natürlich auch in voller Länge auf dem PC im Garten verfolgen. Die kostenlosen Live-Streams laufen unter sportschau.de und sport.zdf.de. Damit das Live-Streaming auch funktioniert, ist eine stabile WLAN-Verbindung entscheidend. Repeater oder Powerline-Adapter wie der Advanced von Devolo oder die Powerline 1000E von Fritz! können hier wertvolle Unterstützung bieten. 
Und selbst unterwegs, im Biergarten oder am Badesee können Sie über die mobilen Apps von ARD und ZDF per Live-Stream am Ball bleiben. So verpassen Sie garantiert kein Spiel der Endrunde.
 

Smartes Tor-Tool 

Daneben gibt es noch zahlreiche andere Apps, die zwar keinen Live-Stream anbieten, aber per Live-Ticker auf dem Laufenden halten, bei Toren eine Push-Nachricht auf Smartphone oder Smartwatch versenden und auch alle Spielpläne auf dem Schirm haben. 
Wussten Sie übrigens, dass bei der WM 2018 zur Ausstattung aller Schiedsrichter eine Smartwatch gehört? Die ist unter anderem mit der Torlinientechnik gekoppelt, sodass die Unparteiischen sich schnell informieren können, ob der Ball auch wirklich drin war. Bleibt nur zu hoffen, dass niemand auf die Idee kommt, diese Anwendung zu hacken.