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Smart Home: Intelligente Lösungen für mehr Sicherheit

Herbstzeit ist Einbruchszeit. Kaum werden die Tage kürzer, steigt die Gefahr von Einbrüchen sprunghaft an. Vor allem zwischen 17 und 22 Uhr – also dann, wenn es bereits dunkel ist, aber viele Leute noch nicht zu Hause sind, ist das Risiko am größten. Dabei lässt sich Ihr Zuhause mit smarten Mitteln ganz einfach vor unliebsamen Dieben schützen. Manchmal genügt schon ein Bewegungsmelder an der Haustür, um den Einbrechern das Leben schwer zu machen. Denn moderne Diebe sind auf schnelle Beute aus und wollen in keinem Fall Aufmerksamkeit erregen. Wer auf Nummer Sicher gehen will, der setzt jedoch auf das Zusammenspiel mehrerer elektronischer Überwachungshelfer, die miteinander kommunizieren.

Clevere Sicherheitstechnik

Smarte Tür- und Fensterkontakte, welche die Hauptschwachstellen von Wohnungen und Häusern sichern, sind schon mal ein guter Anfang. Stellt ein Sensor fest, dass sich jemand an Ihrem Fenster oder der Terrassentür zu schaffen macht, funkt er die Basis an. Die wiederum sendet eine Alarmmeldung aufs Smartphone des Besitzers. Ist an das System zusätzlich eine Kamera gekoppelt, können Sie ortsunabhängig sehen, ob wirklich Gefahr in Verzug ist oder Nachbars Katze sich nur die Krallen am Türstock wetzt – und entsprechend reagieren. Werden darüber hinaus noch weitere smarte Komponenten wie Außensirenen, Lichtsysteme oder der Sound von lautem Hundegebell eingebunden, schlagen Sie garantiert jeden Langfinger in die Flucht.

 

 

 

Prävention ist der beste Schutz

Noch besser ist jedoch: Sie lassen es gar nicht erst so weit kommen. Mit drahtlosen Lichtsystemen, zeitgesteuerten Radio- und Fernsehgeräuschen sowie per App steuerbaren Rollläden können Sie im Smart Home realitätsnah simulieren: Hier ist jemand zu Hause. Gerade wenn Sie länger im Urlaub sind, können solche Täuschungsmanöver eine abschreckende Wirkung entfalten.

Ein beruhigendes Gefühl

Und weil nicht nur Einbrecher eine Gefahr fürs Zuhause darstellen, sondern auch Feuer und Wasser große Schäden anrichten können, lassen sich ins Smart Home auch gleich noch andere sicherheitsrelevante Module wie Feuermelder und Wassersensoren integrieren. So können Sie im Fall der Fälle schnell reagieren – auch wenn Sie Tausende Kilometer weit entfernt von Zuhause sind.

Vorschau: Lesen Sie in der nächsten Folge unseres Smart Home Specials, wie Ihnen das vernetzte Zuhause beim Energiesparen helfen kann.