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Putzmuntere Reinigungsprofis für Fenster und Böden

Winter adé: Der Frühjahrsputz steht vor der Tür. Allerdings kann der Kampf gegen den Wintermief ganz schön auf die Nerven gehen. Muss er aber nicht! Mit diesen cleveren Haushaltshelfern und ein paar Tipps und Tricks, die Ihnen die Arbeit erleichtern, wird das Großreinemachen zum Vergnügen und ihr Zuhause ruckzuck frühlingsfit. 
 

Fenster mit Aussicht

Sobald die ersten Sonnenstrahlen ins Zimmer scheinen, sticht es einem ins Auge: Die Fenster gehören geputzt. Schnee, Regen, Eis und Frost haben über die Wintermonate ihre Spuren auf den Scheiben hinterlassen. Wer statt auf Fensterleder, teuren Reinigern und Zeitungspapier auf einen Fenstersauger setzt, ist klar im Vorteil. Akku-Fenstersauger wie der Dry & Clean von Leifheit oder der Kärcher WV 5 Premium Plus ermöglichen eine gründliche, schnelle, streifenfreie Reinigung, ohne heruntertropfendes Schmutzwasser oder lästiges Nachwischen. Besonders praktisch: Fenstersauger mit zwei unterschiedlich breiten Abziehdüsen. Dann erstrahlen selbst Sprossen- und kleine Badezimmerfenster in neuem Glanz. Aber auch Fliesen und Duschabtrennungen werden mit einem Fenstersauger wieder blitzeblank.
 

Schnell Boden gewinnen

Ein wunderbares Gefühl von Frische und Sauberkeit stellt sich auch ein, wenn sich der Winterstaub von Teppichen und Parkett, von Sofas und Sesseln verzieht. Für Sauberkeit bis in die letzte Ecke sorgen dabei moderne, hocheffiziente Staubsauger. Besonders leicht von der Hand gehen großangelegte Putzaktionen mit einem Bodenstaubsauger. Geräte wie der Siemens synchropower und der Miele Complete C3 mit großem Staubbeutel oder der beutellose Relaxx’x ProSilence von Bosch – alle drei mit umfangreichem Zubehör von der Fugendüse über den Möbelpinsel bis zur Polsterbürste ausgestattet – machen auf jedem Belag eine gute Figur und holen Krümel, Flusen, Staub & Co. auch aus der tiefsten Ritze.
Wer auf kleinem Raum lebt, viel manövrieren muss oder zahlreiche Treppenstufen zu überwinden hat, tut sich oft mit einem Stiel-Staubsauger, zum Beispiel aus der Miele Swing-Collection, leichter. Und für alle, die gerne das Saugen, Wischen und Trocknen in einem Arbeitsgang erledigen möchten, empfiehlt sich der Philips AquaTrio Pro für alle Hartböden.
 

Viel hilft viel? Nicht unbedingt!

Die beste Vorgehensweise beim Staubsaugen: Erst Schränke, Tische und Sitzgelegenheiten mit einem Tuch abstauben, dann eine kleine Pause machen, bis sich der Staub gelegt hat und erst anschließend in Richtung Ausgang saugen. Wer nicht abwartet, bis sich die Staubpartikel auf dem Boden abgesetzt haben, kann sonst gleich wieder von vorne anfangen. 
Übrigens: Obwohl seit September 2017 nur noch Staubsauger mit maximal 900 Watt verkauft werden dürfen, haben die neuen Geräte nichts von ihrer Saugkraft verloren. Im Gegenteil: Dank verbesserter Luftführungen und Filter schneiden Geräte mit niedrigerer Wattzahl häufig sogar besser ab als ihre stromfressenden Kollegen.
 
Vorschau: In der nächsten Folge unserer Serie lesen Sie, wie mit waschechten Reinigungs- und Bügelprofis ein Hauch von Frühling in Ihren Kleiderschrank einzieht.