text.skipToContent text.skipToNavigation

Die große ESC-Party 2016 – Was brauchen Gastgeber für die richtige Stimmung?



Keine Frage: Auch die 61. Ausgabe des europaweiten Song-Wettbewerbs wird den Kultcharakter des Eurovision Song Contest – kurz: ESC – weiter steigern. Schon jetzt scharren die Freunde der populären Musik mit den Hufen und können sich gar nicht entscheiden, auf welchen Partys sie die Tage zwischen dem 10. und dem 14. Mai verbringen sollen. Denn wenn es einen Anlass für eine klassische Fernsehguck-Fete gibt, dann doch wohl den ESC. Soll das Fest zum Erfolg werden, sollten sich Gastgeber rechtzeitig um zwei Themen kümmern: Besten Sound und optimale Stimmung.

Mit dünnem Ton macht ESC keinen Spaß

Man kann es drehen und wenden wie man will: Aus den meisten Flachbildfernsehern kommt einfach kein guter Ton. Das stört schon beim Spielfilmgenuss und macht das Anschauen von Musikvideos und Shows mit viel Musik zur Qual. Die Lösung ist klar: Externe Lautsprecher müssen her! Die eleganteste Lösung ist eine Soundbar bzw. Soundplate. In einem schlanken, unauffälligen Gehäuse, auf dem der TV-Bildschirm Platz findet, sind zwei oder mehr Lautsprecher eingebaut. Ein zugehöriger Subwoofer bringt den Wumms in den Sound.

Die preiswertesten Vertreter dieser Gattung mit zwei Lautsprechern und maximal 40 Watt Leistung gibt es beim EP:Fachhändler schon für rund 100 Euro. Ordentliche Systeme inklusive Subwoofer und mit mehr als 100 Watt sind für rund 180 Euro zu haben. Für um die 300 Euro bekommt man Power wie in der Disko, und nach oben sind die Grenzen offen.

ESC an der frischen Luft genießen

Alle SmartTVs verfügen über einen Wlan-Adapter, viele zusätzlich über einen Bluetooth-Chip. Das bedeutet: man kann den Sound am Fernseher anzapfen und auf drahtlosen Boxen ausspielen. Vorausgesetzt, der Mai bringt die ersten warmen Tage, steht einer Open-Air-ESC-Party nichts im Wege. Der Fernseher kommt ans Fenster zum Garten, und über Bluetooth- oder Wlan-Boxen sind die Songs auch noch in der hintersten Ecke zu hören.

Während man drinnen mit der guten alten Lichtorgel und der glitzernden Disko-Kugel so richtig Stimmung machen kann, lässt sich der Garten oder die Terrasse mit einer hausgemachten Lasershow aufwerten – entsprechende Systeme gibt es bereits für deutlich unter 100 Euro; die Bedienung ist einfach, teilweise werden die Laserkanonen per App gesteuert.

Speis und Trank heben die Stimmung

Gute Gastgeber erkennt man an der breiten und originellen Getränkeauswahl und den richtigen Partysnacks. Bei einer zünftigen ESC-Party, so will es der Brauch, darf Popcorn nicht fehlen. Wer seine Gäste mit diesem luftigen Knabberzeug in seiner frischesten Variante versorgen will, hat zwei Möglichkeiten. So richtig echt wird es mit einer Popcorn-Maschine, die vollautomatisch leckeres Popcorn herstellt. Weil brauchbare Popcorn-Maker im EP:Fachhandel schon für knapp 30 Euro angeboten werden, lohnt sich die Anschaffung auch, wenn man sonst eher selten zu diesem Snack greift.

Die Alternative ist die gute, alte Mikrowelle. Im gut sortierten Supermarkt findet man Tüten mit Maiskörnern, die speziell für die Zubereitung in der Mikrowelle gedacht sind. Man legt die Tüte ins Gerät, schließt die Klappe und hat nach wenigen Sekunden leckeres, warmes Popcorn.

Findet das ESC-Fest draußen statt, gehört natürlich das Grillen zum Rahmenprogramm. Besonders gruppenfreundlich sind dabei Elektrogrills, die auf dem Tisch Platz finden. Dort kann jeder sich seinen Imbiss selbst zubereiten – der Gastgeber stellt lediglich die vorbereiteten Zutaten zur Verfügung. Passende Elektrogrills – teils mit heißem Stein – gibt es für unter 200 Euro; sie eignen sich sogar für den Indoor-Einsatz.

Fazit

Ob drinnen oder draußen: Die ESC-Party 2016 mitten im Wonnemonat Mai hat das Zeug, DIE Sause des Frühsommers zu werden. Wenn, ja, wenn das verantwortliche Festkomitee die nötigen Vorkehrungen rund um den Spaß trifft.