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Gepflegt durch den Sommer

Wenn der Sommer kommt… Besser gesagt: Falls der Sommer kommt, die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, wird die Bekleidung leichter, und gerade das schönere Geschlecht zeigt mehr Haut. Da wird es wichtig, immer gepflegt auszusehen. Heutzutage bedeutet dies in der Open-Air-Jahreszeit auch, störenden Haarwuchs am Körper zu entfernen. Aber auch die Füße sollen in Sandalen und Flip-Flops ästhetisch einwandfrei und vorzeigbar sein. Die folgenden Tipps helfen, den angestrebten Pflegezustand mit technischen Mitteln zu erreichen.

Epilieren statt Rasieren

Haarentfernung ist eigentlich ein lästiges Thema, über das nicht gern gesprochen wird. Besonders wenn es beim Rasieren von Achselhöhlen, Beinen und Bikinizone zu Unfällen gekommen ist. Zumal die Arbeit mit einer noch so gut geschützten und sanft gleitenden Klinge immer Spuren auf zarter Frauenhaut hinterlässt. Viel schonender wirken auf jeden Fall spezielle Damenrasierer. Und natürlich Epilier-Geräte, von denen der EP:Fachhändler eine interessante Auswahl im Angebot hat.

Schwarzhaarige und brünette Frauen mit dichtem Haar leiden nicht selten an mehr oder weniger Anflug von dem, was man ein bisschen grob „Damenbart“ nennt, also den Flaum auf der Oberlippe. Für diesen Fall sind Präzisionsepilierer in Stiftform das Mittel der Wahl, weil sie ganz exakt auch feinste Härchen erwischen. Die besseren Vertreter dieser Gattung können übrigens sowohl trocken, als auch nass angewendet werden – sie kosten zwischen 60 und 80 Euro.

Epilierer zupfen Haare aus – im besten Fall inklusive Wurzel. Dazu sitzen bis zu 100 winzige Pinzetten im Kopf des Geräts, die bei langsamem Bewegen des Haarentferners über die betreffende Stellen Haare erfassen und herausziehen. Je mehr Pinzetten ein Epilierer besitzt und je feiner sie sind, desto weniger unangenehm fühlt sich die Sache an. Der Vorteil dieser Methode gegenüber dem Rasieren: Es dauert mindestens dreimal so lang bis an der bearbeiteten Stelle wieder Härchen zu sehen sind. Außerdem gibt es gute Epilierer schon ab ca. 35 Euro.

(Produktbeispiele)

IPL – die gründlichste Methode

Profis der Haarentfernung setzen entweder auf klassische mechanische Methoden (z.B. Heißwachs-Anwendung) oder auf IPL. Die Abkürzung steht für Intense Pulse Light, was in der Praxis bedeutet, dass nicht sehr energiereiche Laserstrahlen blitzartig auf die Härchen bzw. deren Wurzeln abgefeuert werden. Dabei wird im Idealfall die Wurzel zerstört, und an der behandelten Stelle wird nie wieder oder erst nach sehr langer Zeit wieder ein Haar wachsen.

Weil die Geräte, die in Kosmetikinstituten oder Haarentfernungsstudios im Einsatz sind, mit Energiewerten arbeiten, die tendenziell gefährlich für die Haut sind, ist IPL ein wenig ins Gerede gekommen. In der Hand von gut ausgebildeten Kosmetikerinnen ist aber kein Schaden zu befürchten. Nachteil der IPL-Methode ist übrigens, dass sie bei sehr hellen oder roten Haaren nicht wirklich funktioniert.

Nun gibt es – auch beim EP:Fachhändler – inzwischen IPL-Geräte für den Hausgebrauch für Preise zwischen 120 und 170 Euro. Diese feuern bis zu 70.000 Impulse pro Sekunde ab, während Profigeräte, die ab rund 400 Euro zu haben sind, mindestens 100.000 Impulse pro Sekunde liefern. Entsprechend unterschiedlich ist der Wirkungsgrad – aber eben auch die Gefahrenstufe. Bei sachgerechter Anwendung ist die Haarentfernung per IPL jedoch am gründlichsten und sogar hautschonendsten.

Haarentfernungs-Fazit

Wer unter deutlicher und dunkler Körperbehaarung leidet und sich nicht alle paar Tage epilieren oder rasieren möchte, ist mit einem IPL-Gerät gut bedient. Frauen mit empfindlicher Haut und helleren Haaren sollten lieber einen Epilierer benutzen. Wer über eine robuste Haut verfügt und eher schwachen Körperhaarwuchs, greift zum speziellen Rasierer für Damen.

Gepflegte Füße

Wer gern barfuß geht, bekommt Hornhaut. Aber auch das Tragen bestimmter Schuhe fördert den Wuchs der harten Stellen an den Füßen. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch zu Beschwerden beim Gehen führen. Deshalb empfiehlt es sich, die Hornhaut an den Hacken und der Fußsohle regelmäßig abzutragen. Das geht mit einiger Mühe mit einer speziellen Raspel oder komfortabel mit einem elektrischen Hornhautentferner.

Eine vollständige Pediküre umfasst aber neben der Bearbeitung eventueller Hornhaut vor allem die Pflege der Fußnägel. Also das Kürzen, das Bearbeiten der Nagelhaut sowie das Polieren – natürlich auch als Vorbereitung aufs Lackieren. Der EP:Fachhändler bietet inzwischen bewährte, elektrische Maniküre-/Pediküre-Geräte an, mit denen die Nagelpflege immer gelingt. Einfache Geräte kosten um die 50 Euro, ein beinahe professionelles Pediküre-Center gibt es dann schon für gut 70 Euro. Entscheidend ist die Anzahl und Qualität der Aufsätze für die verschiedenen Anwendungen.

Fußpflege-Fazit

Schöne Füße gehören zum Sommer. Mit den passenden Geräten kann jede Frau selbst dafür sorgen, dass in den Sandalen hornhautfreie Füße mit gepflegten und möglicherweise lackierten Nägeln stecken.