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Perfekt zum Public Viewing: Frisur- und Schminktipps

 

Keine Frage, wer sich beim Public Viewing sehen lassen will, sollte sich Gedanken zum Styling machen. Das gilt in erster Linie für die Damen, aber zumindest in Bezug auf den Haarschnitt auch für die Herren. Bei der Kleidung gibt es klare Vorgaben: Man (und auch Frau) trägt das Trikot der Mannschaft, die es lautstark zu unterstützen gilt. Ob dazu kurze oder lange Hose, Rock oder Leggins getragen werden, hängt auch vom Wetter ab. Wer perfekt gekleidet sein will, achtet darauf, auch unterhalb des Trikots die richtige Farbe zu tragen.

Heiße Frisurtipps für sie und ihn

Nur wenige weibliche Fans werden die Frisuren ihrer Helden kopieren. Das sieht bei den Jungs deutlich anders aus: Gerade die Mitglieder der deutschen Nationalelf waren immer schon Trendsetter bei dem, was unter Jugendlichen kurz „Frise“ heißt. Immer noch angesagt ist der Highcut, bei dem die Seiten und auch der Nacken raspelkurz geschnitten und bei Bedarf mit dem Spezialhaarschneider nachrasiert werden. Darüber thront dann eine mehr oder weniger mächtige Tolle. Absolut hip ist bei Männern mit Kraushaar ein Afro à la Jungnationalspieler Leroy Sane. Während die Herren ihre Frisurwünsche vom Fachmann realisieren lassen, legen die Damen gern selbst Hand an beim Hairstyling.

Ganz unabhängig davon, ob der angesagte Long-Bob, die ebenfalls trendige Hochsteckfrisur oder der klassische Pferdeschwanz – mit den richtigen Geräten zur Haarpflege gelingt die Wunschfrisur mit Leichtigkeit. Unverzichtbar ist der leistungsstarke Fön mit verschiedenen Aufsätzen fürs Styling nach dem Waschen. Eine große Auswahl bietet der EP:Fachhändler an, der die Ladys auch gern vor dem Kauf berät. Wer ganz im Stil des Sommers schöne glatte Haare tragen will, greift zum Glätteisen oder der Glättzange. Umgekehrt lassen sich mit Lockenstäben oder elektrischen Lockenbürsten die begehrten Wellen ins Haar zaubern.

Gerade der coole Long-Bob eignet sich perfekt für das immer wieder gern genommene Färben in den Farben des unterstützten Teams. Wer die deutschen Jungs unterstützt, beginnt mit einem relativ hellen Blondieren – dies als Basis für das Nachfärben am Tag der Public-Viewing-Party. Wer nicht während der ganzen EM mit schwarz-rot-goldenem Schopf rumlaufen will, verwendet für die rote Mitte und die schwarze Seite auswaschbare Farben. Wer sich traut, lässt sich die drei Tönungen für länger ins Haar färben.

Die Jungs haben inzwischen auch Spaß an der Farbe in der Frise. Wer sein Haar länger trägt, kann sich beispielsweise die Farben der Landesflagge in jede einzelne Strähne färben lassen. Am Haaransatz schwarz, in der Mitte rot und mit blonden Spitzen versehen, sieht der Kopf optimal nach DFB und Deutschland aus. Ansonsten spricht alles für drei gleich breite Streifen – entweder quer von Ohr zu Ohr oder längs über den Kopf.

Richtig geschminkt ist halb gewonnen

Alle Fernsehsender zeigen immer wieder gern Fans im Stadion, die sich besonders intensiv und/oder fantasievoll angemalt haben, um so ihre Mannschaft zu unterstützen. Beim Public Viewing wird in dieser Hinsicht meist weniger Aufwand betrieben. Der Klassiker sind mittlerweile Schminkstifte, mit denen man drei Farben als Streifen auf einen Rutsch auf die Wangen malen kann. Die gibt es hierzulande übrigens nicht nur in den Farben der DFB-Elf, sondern auch in den Landesfarben von Frankreich, Polen, Italien und anderen Teams, deren Flaggen drei Farbstreifen haben.

Diese relativ billigen Schminkstifte haben den Nachteil, dass sie wenig hautfreundliche Substanzen enthalten, also bei weitem nicht von der Qualität echter Theaterschminke sind. Wer das eigene Gesicht großflächiger in den Farben des unterstützten Teams schmücken will, greift daher am besten zu Profimaterial, das sooo teuer auch wieder nicht ist.

Eine echte Alternative zur Schminke sind Abziehbilder und sogar Temporär-Tattoos in Form und Farbe der Landesflagge. Während die entsprechenden „Aufkleber“ kaum eine EM-Party überstehen ohne abzublättern, hält eine temporäre Tätowierung – die ja eigentlich nur eine Bemalung mit waschfesten Farben ist – sicher über die gesamte Dauer der Europameisterschaft. Allerdings je nach verwendeter Technik gern auch weit darüber hinaus. Und wer möchte schon noch im August mit Schwarz-Rot-Gold im Gesicht herumlaufen?