text.skipToContent text.skipToNavigation

Technik sichert Haus und Wohnung in der Urlaubszeit mit Hilfe von IP-Kameras

Gerade in Zeiten und Gegenden, in denen der Einbruchdiebstahl Hochkonjunktur hat, wollen sich Hausbesitzer und Mieter auch dann schützen, wenn sie irgendwo auf dieser schönen Welt Urlaub machen. Mit technischen Mitteln, die der EP:Fachhandel bereithält, lässt sich das Heim von (fast) überall auf dem Erdball aus optisch und akustisch überwachen. Und mit Smarthome-Elementen kann der Abwesende potenziellen Eindringlingen vorgaukeln, er wäre überhaupt nicht weg.

IP-Kameras haben ihre Augen überall

Überwachungskameras waren bis vor Kurzem noch sehr teuer und konnten ihre Bilder nichts ins Internet senden. Beides hat sich geändert – das Stichwort lautet: IP-Kamera. Das bedeutet nichts anderes als dass die Überwachungskamera direkt per Lan oder Wlan mit dem Router und damit mit dem Internet verbunden werden kann. Tatsächlich hat jede IP-Kamera eine eigene IP-Adresse und ist im Internet damit eindeutig identifizierbar.

In der Praxis bedeutet dies, dass man sich die Bilder einer IP-Kamera im Haus oder in der Wohnung überall auf der Welt über eine passende App anschauen kann. Mehr noch: Die meisten dieser intelligenten Geräte verfügen über Mikro und Lautsprecher. Man hört also in Thailand, was der Einbrecher in Flensburg so vor sich hin murmelt und kann ihn direkt ansprechen – und im Idealfall verjagen! Die besseren Vertreter dieser Gattung, die der EP:Fachhandel im Angebot hat, verfügen nicht nur über den obligatorischen Bewegungssensor, sondern auch über eine Infrarotfunktion; sie können also auch im Dunkeln sehen. Eine solche, gut ausgestattete IP-Kamera kostet um die 50 Euro; für ganze Systeme mit sechs bis acht Kameras und eigener Sendezentrale muss man dann aber auch schon gut 500 Euro hinblättern.

Welche Rolle spielen solche IP-Kameras im Rahmen der Haussicherheit? Ganz einfach: Der Besitzer oder Mieter kann jederzeit sehen, was sich in seinem Heim abspielt und bekommt einen Alarm aufs Smartphone, wenn sich etwas tut. Er hat dann zwei Möglichkeiten, nämlich den Eindringling anzusprechen und zu verscheuchen oder aber jemanden zu verständigen, der die Polizei ruft.

Übrigens: Für 10 bzw. 15 Euro bekommt man beim EP:Fachhändler eindrucksvolle Attrappen, die von echten Überwachungskameras nicht zu unterscheiden sind. Geschickt angebracht schrecken diese Dummies nachweislich Einbrecher ab.

Keiner weiß, wann die Bewohner abwesend sind

Auch alle Bestandteile einer Smarthome-Anlage können der Haussicherheit in Abwesenheit dienen. Der Ansatz hierbei ist es, potenziellen Eindringlingen zu suggerieren, es sei jemand daheim. Denn die Profis unter den Einbrecher suchen sich gezielt Objekte aus, in denen sich tagelang nichts tut, weil sie annehmen, die Bewohner seien abwesend. Dabei achten sie besonders auf die Beleuchtung und das Öffnen und Schließen von Rollläden und Jalousien.

Hier setzen Smarthome-Elemente an. So ist es überhaupt kein Problem, die Rollläden zu vorprogrammierten Zeiten zu bewegen und auch das Licht nach Plan ein- und ausschalten zu lassen. Weil aber die ganzen schlauen Diebe solche Rhythmen schon nach zweimaligem Ausspionieren kennen, ist es noch wirkungsvoller, Lampen und Jalousien per App fernzusteuern! Und wer dann noch von Mallorca aus den Fernseher ein- und ausschaltet, vergrämt damit jeden Einbrecher.

Weil aber das Thema „Smarthome“ weit über den Funktionsbereich „Haussicherheit“ hinausgeht, sollte man sich unbedingt und ausführlich beim EP:Fachhändler dazu beraten lassen, welches System mit welchen Funktionen im individuellen Fall am geeignetsten ist.

Weitere Informationen zum Thema Sicherheit.