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 Best Ager – Technik für die Generation 60plus

Technische Geräte und Gadgets sind heutzutage bei weitem nicht nur den Jüngsten unter uns vorbehalten. Viele der sogenannten Best Ager merken oft erst nach der ersten Benutzung eines neuen technischen Geräts, wie einfach die Bedienung sein kann und wie sehr viele dieser Gadgets den heutigen Alltag erleichtern können – ganz egal, wie alt man ist.

Dabei gilt es zwei Arten von Geräten zu unterscheiden:

Technische Geräte für Menschen jeden Alters

Viele Gadgets wie etwa Notebooks, Smartphones oder Tablets sind auch für Menschen jenseits der 60 eine große Bereicherung. Vor allem Geräte, die es ermöglichen, im Internet zu surfen, stellen für viele eine Erleichterung des Alltags dar. Online einkaufen, Behördengänge erledigen, Öffnungszeiten checken, das Wetter abfragen oder per E-Mail mit den Lieben in Kontakt bleiben und Bilder empfangen und versenden – das Internet ermöglicht es im besten Fall sogar, dass man länger ohne Unterstützung alleine leben kann.
Tipp: Oft empfiehlt es sich, einen Installationsservice zu nutzen, der einem – je nach Gerät – die wichtigsten Apps oder Programme installiert und eine kleine Einweisung in selbige gibt. Das kostet natürlich etwas, ist es aber in den meisten Fällen auch wirklich wert. Die günstigere Version stellen hier Freunde oder Verwandte wie Kinder und Enkelkinder dar, die sich mit der Thematik auskennen und gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. Vielerorts werden diesbezüglich auch Einführungskurse angeboten. 
 

Technische Geräte speziell für die Generation 60plus

Neben den technischen Geräten für jedermann gibt es dann noch die Technik-Modelle, welche speziell den Best Agern den Alltag erleichtern und der älteren Generation eine Verbesserung und Erhaltung der Lebensqualität bringen. Auch in diesem Bereich tauchen wieder Tablets, Computer und Smartphones auf – diesmal aber mit speziellen Apps wie etwa zur medizinischen Selbstvermessung, Fitness-Tracking-Apps, Apps zur Spracherkennung oder Apps, die vorlesen können.
 
Ab einem gewissen Zeitpunkt im Leben eines Menschen lassen manche Fähigkeiten nach und man ist dankbar für jede Art der Unterstützung. Die kommt in unseren Zeiten gerne in Form von technischen Alltagsgegenständen daher, die mit einer oder mehreren Extrafunktionen ihre Bedienung erleichtern. So gibt es beispielsweise Waschmaschinen mit akustischen Signalen, hilfreichen Führungslinien und tastbaren Symbolen für Menschen mit Sehbehinderungen. Oder Telefone mit vielen Funktionen, die sich besonders leicht bedienen lassen.
 
Und natürlich all jene Geräte, die kleine medizinische Untersuchungen oder Kontrollen zuhause ermöglichen oder erleichtern – wie etwa elektronische Blutdruck-, Herzfrequenz- oder Blutzuckermesser. Hilfreiche Gadgets, die zusätzlich im wahrsten Sinne des Wortes eine Riesenfreude bereiten können, sind Fernseher in Größen jenseits der 55 Zoll: Das Riesenbild lässt alles erkennen und vermittelt gleichzeitig noch Kinofeeling für zuhause.