Weltgesundheitstag 2018 – bleiben Sie gesund

Der Weltgesundheitstag steht vor der Tür: Jedes Jahr zum 7. April wird der Tag zur Erinnerung an die Gründung der Weltgesundheitsorganisation im Jahr 1948 begangen. Dabei steht jedes Mal ein neues Thema mit Gesundheitsbezug im Mittelpunkt, welches der Öffentlichkeit bewusst gemacht und nähergebracht werden soll. 2018 lautet dieses Thema „Flächendeckende Gesundheitsversorgung“.
 

Vorbeugen ist besser als heilen

Hierzulande sind die Menschen sehr gut abgesichert und stehen im Normalfall vor keinen größeren Problemen, wenn sie Gesundheitsdienstleistungen in Anspruch nehmen möchten. Allerdings zählen Arztbesuche und langwierige Behandlungen in der Regel nicht zu den Dingen, mit denen man gerne seine Arbeits- und Freizeit verbringt. Um genau das zu vermeiden, gilt es, sich gut um sich und seinen Körper zu kümmern und so den kleinen Wehwehchen – aber auch längerfristigen Krankheiten – so wenig Angriffsfläche wie möglich zu bieten.

Moderne Technik zur Gesundheitsunterstützung

Heutzutage gibt es jede Menge technische Geräte, die den Menschen sowohl bei der Vorbeugung als auch bei der Genesung unterstützen können. Dazu zählen:
  • Fitness-Armbänder: Sport macht und hält fit. Vielen Erkrankungen kann man mit körperlicher Ertüchtigung vorbeugen. Fitnessarmbänder mit Funktionen wie Schrittzähler, Distanzmesser, Kalorienverbrauchs-Angabe, Zielvorgaben oder Schlafüberwachung sind zuverlässige Sparringspartner und können eine gute Motivation sein, den inneren Schweinehund zu überwinden.
     
  • Diagnosewaagen: Wer Sport treibt, will auch Erfolge sehen. Messbar werden diese Erfolge zum Beispiel mit einer Diagnosewaage. Viele Modelle bieten Funktionen wie Körperfett- und Körperwasseranalyse, Anzeige der Muskel- und Knochenmasse, Berechnung des täglichen Kalorienbedarfs oder sogar Smartphone-Kompatibilität und App-Unterstützung.
     
  • Blutdruckmessgeräte: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser. Im Jahr 2013 stand der Weltgesundheitstag im Zeichen der Volkskrankheit Bluthochdruck. Wer mit erhöhtem Blutdruck zu kämpfen hat oder einfach hin und wieder einen kleinen Gesundheitscheck zu Hause durchführen möchte, greift gerne auf ein handliches Blutdruckmessgerät zurück.
     
  • Elektrische Zahnbürsten: Vielen ist schon der bloße Besuch beim Zahnarzt ein Gräuel – gar keine Rede von eventuellem Bohren oder Zahnersatz (der auch noch mit immensen Kosten verbunden sein kann). Wer seine Zähne zeitlebens gut pflegt, erhöht zumindest die Chancen, einigen Untersuchungen und Eingriffen zu entgehen. Die perfekte Unterstützung bei der Zahnpflege bieten elektrische Zahnbürsten, die sich beispielsweise um die richtige Putz-Dauer kümmern und zum Teil schon mit Apps arbeiten.
     
  • Fieberthermometer: Erwischt einen dann trotz aller Vorbeugung doch einmal ein Infekt oder eine Erkältung, kann ein Fieberthermometer sehr hilfreich sein. Bei Erwachsenen spricht man in der Regel ab 37,5 Grad von erhöhter Temperatur und ab 38,5 Grad von Fieber. Sogenannte Infrarot-Thermometer machen die Temperatur-Messung im Ohr möglich – das geht blitzschnell und erspart das lästige und langwierige Messen unter der Achsel oder im Mundraum. 
Natürlich ersetzt keines der Geräte einen Arztbesuch oder erspart Ihnen körperliche Ertüchtigung. Für erste Hinweise auf eine eventuelle Erkrankung oder zur Unterstützung bei sportlicher Betätigung können sie aber eine wirkliche Hilfe darstellen.