Alles Käse: Fondue und Raclette

Wer hat’s erfunden? Na klar, die Schweizer. Raclette und Fondue zählen zu DEN Schweizer Nationalgerichten, sind aber auch hierzulande die perfekten Köstlichkeiten für lange Winterabende mit Familie und Freunden. Beide lassen sich super vorbereiten – so kann man auch als Gastgeber den Abend genießen. Das A und O für ein gutes Gelingen ist jedoch ein hochwertiges Fondue- beziehungsweise Raclette-Set. Auf diese Ausstattungsmerkmale sollten Sie beim Kauf achten:

Käse-Fondue – so wird’s eine runde Sache

Beim Käse-Fondue einer der wichtigsten Faktoren: der richtige Topf. Die Schweizer schwören dabei auf Keramik-Töpfe. Sie erhitzen nicht zu schnell und leiten die Wärme gleichmäßig weiter. Das hat den großen Vorteil, dass der geraspelte Käse langsam schmelzen kann, keine Klümpchen bildet und seine typisch cremige Konsistenz bekommt. 

Perfekt für kleinere Runden bis zu drei Personen ist zum Beispiel das stylische Rommelsbacher Fondue-Set F 350. Das doppelwandige Gehäuse ist wärmeisoliert und das herausnehmbare Caquelon (Fondue-Topf) besitzt eine hochwertige Keramikbeschichtung. Effiziente 350 Watt und eine stufenlose Temperaturregelung bieten optimale Bedingungen für die Käseschmelze. Und dank einem extralangen Kabel von 1,9 Metern kommt auch der Elektroanschluss nicht zu kurz.

Wer mit mehr als drei Gästen schlemmen möchte, braucht allerdings eine größere Kasserolle. Für vier bis sechs Personen bietet sich das Elektro-Fondue FO 1.2. von Steba an. Das Keramik- Caquelon besitzt ein Fassungsvermögen von 1,6 Litern, ist bis zu einer Temperatur von 190 Grad stufenlos regelbar und damit gut gerüstet für größere Käsetunk-Runden.

Raclette-Schmelze – heiße Pfännchen mit Geling-Garantie

Wie viele Gäste Sie bewirten möchten, ist auch bei der Auswahl des Raclette-Geräts entscheidend. Die meisten Raclette-Grills besitzen acht Pfännchen, was für vier bis maximal acht Personen ausreichend ist. Hungrige Gäste lieben es nämlich, gleich zwei Pfännchen zu befüllen. Superpraktisch ist ein Parkdeck für Pfännchen, die gerade nicht im Einsatz sind, wie zum Beispiel beim Rommelsbacher RCC 1500. Zur optimalen Ausstattung eines Raclette-Sets zählt natürlich auch eine Antihaft-Beschichtung der Pfännchen. Die zahlt sich nicht nur beim Rausschaben des geschmolzenen Käses aus, sondern auch bei der Reinigung. 

Viele Raclettes verfügen zusätzlich über einen von unten beheizte Garplatte. Das kann ein heißer Stein aus Naturmaterialien sein, wie beim rechteckigen Cloer Raclette 6430, oder eine geriffelte Grillplatte, wie beim runden Bomann RG 2247 CB. Für was Sie sich entscheiden, ist Geschmackssache: Ein heißer Stein ist perfekt zum Rösten von Meeresfrüchten, Fisch und Gemüse, eine Grillplatte eignet sich aufgrund der größeren Hitze besonders für Fleisch und knusprigen Speck. Sie hätten gerne beides? Kein Problem! Das Bomann-Raclette RG 2279 CB oder das formschöne Steba RC 4 plus bieten sogar eine Kombination aus Stein und Grillplatte. So kann jeder nach seinem Gusto brutzeln und schmelzen.