Ab in den Urlaub! Und was muss mit?

So ganz ohne Technik fährt heutzutage niemand mehr in den Urlaub. Was aber wirklich mit muss, ändert sich im selben Tempo wie der elektrische und digitale Fortschritt. Aber immer geht es um Geräte in den Bereichen Komfort, Kommunikation und Unterhaltung. Also gehören in den Urlaubskoffer…

Spart 5 Pfund Bücher – der eBook-Reader

Die grundsätzliche Entscheidung lautet: Aktivurlaub mit Sport und Besichtigungen oder ausgiebiges Chillen während der Ferien. Wer sich für Letzteres entscheidet, wird sich eventuell der Lektüre widmen und lesen, lesen, lesen. Früher hatte dieser Plan Konsequenzen: fünf Pfund Bücher in einem passenden Koffer mussten mit. Den Ballast kann man sich sparen, wenn man einen eBook-Reader anschafft und diesen randvoll mit digitalen Schmökern lädt. Übrigens: Über die Laufzeit des Akkus muss man sich keine Gedanken machen; die meisten aktuellen Geräte laufen mit einer Ladung etliche Wochen.

Musik muss immer dabei sein – der Kopfhörer fürs Smartphone

Heutzutage spielt Mobile Musik auf dem Smartphone und kommt entweder aus dem Speicher oder dem Streaming. Ob beim Joggen, Biken oder Abhängen, wer seinen persönlichen Lieblingssong genießen will, kommt um einen guten Kopfhörer nicht herum. Dabei muss man sich entscheiden: Sollen die Minilautsprecher ins Ohr gestöpselt werden (In-Ear-Kopfhörer), auf der Ohrmuschel aufsitzen (On-Ear-Kopfhörer) oder das ganze Ohr (Over-Ear-Kopfhörer) abdecken. Maximalen Genuss versprechen vor allem Over-Ear-Kopfhörer. Und wer keine Kabel mag, entscheidet sich für eine drahtlose Lösung.

Jedes Ziel ohne Verirren finden – mit dem Navi

Es soll Menschen geben, die meinen, das Smartphone mit einer passenden App mache ein Navigations-Gerät (kurz: Navi) überflüssig. Sie irren. Oder verirren sich bisweilen, besonders in ganz fremden Regionen. Wer dort jenseits der Autobahnen und Hauptstraßen mit dem Pkw unterwegs ist, wird ein gutes Navi bald schätzen lernen, weil es genau an die Bedürfnisse von Autofahrern angepasst ist. Und Wanderern seien die aktuellen Outdoor-Navis für Touren im Urlaub ans Herz gelegt.

Alles im Bild festhalten – mit der kleinen Action-Cam

Wie gesagt: Manche wollen und müssen im Urlaub Sport treiben, sich bewegen, Abenteuer erleben. Damit die Daheimgebliebenen einem die wilden Geschichten glauben, muss unbedingt eine Action-Cam mit. Die sitzen in einer wasser- und stoßfesten Hülle und können sogar mit aufs Surfbrett, aufs Mountainbike oder den Paraglider. Und, ja, auch beim Tauchen und im Tiefschnee kann man eine solche robuste Kamera problemlos mitnehmen.

Sportliche Ziele messen – mit dem Fitness-Armband

Steht der Sport im Mittelpunkt des Urlaubs, lohnt sich auf jeden Fall die Anschaffung eines Fitness-Armbands. Das trägt man während der körperlichen Betätigung am Handgelenk und lässt so alles messen, was sich messen lässt: zurückgelegte Strecke, Dauer, Intensität, Puls, Höhenmeter und und und. Nimmt man die Sache ganz ernst, definiert man persönliche Ziele für den Aktivurlaub, die man dann mit dem Fitness-Armband überwachen kann.

Unverzichtbar im Fotourlaub – das Stativ

Digitale Kameras werden immer besser, und die Zahl der Menschen, die das Fotografieren als Hobby betreiben, wächst. Also nutzen auch viele Urlauber die Zeit und die Motive am Ferienort für ihre Liebhaberei. Da darf das passende Stativ nicht fehlen. Die Auswahl ist groß, weil die Anwendungsgebiete so unterschiedlich sind. Für Landschaftsaufnahmen braucht man ein stabiles Dreibeinstativ, für Videoaufnahmen mit der Digicam ist manchmal das Einbeinstativ am besten. Und für die kleine Action-Cam gibt es passende Tisch- und Klemmstative.

Saft für unterwegs – aus der Powerbank

Zum Glück können heutzutage die Akkus der meisten digitalen Geräte per USB-Kabel aufgetankt werden. Das ist der Schlüssel dazu, das Smartphone, die Kamera auch unterwegs jederzeit laden zu können. Denn eine sogenannte Powerbank, die man an der Steckdose befüllt, gibt den Saft bei Bedarf per USB an das angeschlossene Gerät ab. Tipp: Man sollte die Kapazität der Powerbank nicht zu klein wählen, besonders dann nicht, wenn sie zum Laden mehrere Geräte genutzt werden soll.

Gegen Kratzer auf dem Display – Handytaschen und Schutzfolien

Der Strand ist der natürliche Feind des Displays, der Felsen auch. Deshalb muss das wichtigste Mobilgerät im Urlaub optimal geschützt werden – ganz gleich, ob es ans Meer oder in die Berge geht. Die Möglichkeiten beginnen mit sogenannten Bumpern, die das Gehäuse gegen Stöße und Stürze sichern. Rundumschutz bieten Handytaschen; entweder solche, in die man das Smartphone steckt, oder die Sorte, bei der eine Klappe das Display schützt. Und schließlich gehören auf alle Displays – auch von Kameras, Navis und anderen Digitalgeräten – passende Schutzfolien.

Für die kühle Erfrischung unterwegs – die Kühlbox

Es geht zum klassischen Strandurlaubsbild: Menschen, die mit Wasserspielzeug, Liegestühlen, Sonnenschirmen und … Kühlboxen beladen ans Meer ziehen. Schließlich möchte man auch beim Sonnenbaden oder nach dem Planschen nicht auf einen kühlen Drink verzichten. Aber muss solch eine Kühlkiste wirklich elektrisch sein? Aber, ja! Der Trick besteht darin, den Inhalt während der Fahrt im Auto per Strom zu kühlen, die Box am Ziel abzukoppeln und mitzunehmen. Dank der guten Isolierung bleiben Speisen und Getränke auch dann noch über lange Zeit hinweg frisch und kühl.