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Der Countdown läuft – DVB-T wird abgeschaltet!

 

Doch der Nachfolger ist schon in Sicht: DVB-T2 HD liefert brillante Bilder (Full HD) und hervorragende Tonqualität – Antennenfernsehen war noch nie besser. Für den Empfang sind allerdings neue Empfangsgeräte erforderlich. Diese erkennt man ganz leicht an dem grünen DVB-T2 HD Logo.

Die Umstellung betrifft alle Haushalte, die das seit 2002 in Deutschland eingeführte digitale Antennenfernsehen (DVB-T) stationär über Haus-, Außen- oder Zimmerantenne empfangen. Auch die Nutzer von portablem oder mobilem DVB-T-Empfang – etwa über USB-Sticks für Laptops oder in Autos – sind betroffen.

Falls Sie unsicher sind, ob Sie DVB-T nutzen, schauen Sie bitte bei Das Erste oder RTL auf die Teletextseite 199. Dort erhalten Sie Auskunft darüber.

 

DVB-T2 HD – Die Vorteile für die Zuschauer

Die neue Technik bringt den Fernsehzuschauern zahlreiche Vorteile:

  • deutlich mehr Programme, rund 40 in Ballungsräumen
  • viel bessere Bildqualität, überwiegend in bester HD-Auflösung
  • portabler und mobiler Empfang ist möglich
  • mehr Regionen mit privaten Programmen

 

DVB-T2 HD – Erste Stufe seit 31. Mai 2016

DVB-T2 HD wird seit dem 31. Mai 2016 in verschiedenen Ballungsräumen ausgestrahlt. Zusätzlich zur noch bestehenden DVB-T-Verbreitung können diese Programme in HD-Quallität empfangen werden.

DVB-T2 HD – Regelbetrieb ab 29. März 2017

Der Umstieg von DVB-T auf DVB-T2 HD beginnt am 29. März 2017. Dann sind in den Startregionen rund 40 öffentlich-rechtliche und private Programme überwiegend in bester HD-Qualität zu empfangen. Diese werden zukünftig nicht mehr in Standard- Auflösung ausgestrahlt. Nach der Umstellung in den Ballungsräumen wird das gesamte Programmangebot schrittweise auf weitere Regionen Deutschlands ausgebaut. Bis Mitte 2019 stellt der öffentlich-rechtliche Rundfunk zusätzliche Regionen auf DVB-T2 HD um.

DVB-T2 HD – Voraussetzungen und Kosten

Für das neue Antennenfernsehen sind geeignete Empfangsgeräte erforderlich. Alle Geräte, die mit dem grünen DVB-T2 HD-Logo gekennzeichnet sind, eignen sich für den Empfang.

Die öffentlich-rechtlichen Programme von ARD und ZDF sind auf Geräten, die für DVB-T2 HD geeignet sind, unverschlüsselt empfangbar. Die Kosten für die terrestrische Verbreitung werden aus dem Rundfunkbeitrag gedeckt.

Die Programme privater Senderanstalten – beispielweise der Mediengruppe RTL Deutschland und der ProSiebenSat.1 Media SE – werden ausschließlich im Programmpaket von freenet TV gegen ein monatliches Entgelt verbreitet. Für ihren Empfang ist ein zusätzliches Entschlüsselungsmodul erforderlich, welches direkt in geeignete Fernseher oder Set-Top-Boxen einzusetzen ist. Alternativ dazu gibt es auch Set-Top-Boxen mit integrierter Entschlüsselung.