Selbst Babynahrung zaubern

Ist Ihr Baby reif für Beikost? Dann probieren Sie doch mal, Babybrei selbst zuzubereiten. Das ist viel einfacher als Sie vielleicht denken und günstiger als Babygläschen zu kaufen – obendrein können Sie sicher sein, dass Ihr Kind nur beste Zutaten voller Vitamine und ohne Geschmacksverstärker und Zusätze bekommt.

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Für einen gesunden Appetit

Eine gesunde Ernährung ist das A und O für die Entwicklung ihres Babys. Während in den ersten Monaten die Nährstoffversorgung noch ausschließlich über Muttermilch beziehungsweise Muttermilchersatzprodukte funktioniert, darf es ab dem fünften Monat gerne ein bisschen mehr sein. Frühestens zu Beginn dieses Monats, wenn sich der Aktionsradius Ihres kleinen Lieblings erweitert, ist es Zeit, ihn behutsam an gemischte Kost heranzuführen. Am besten starten Sie mit ein paar Löffeln Gemüsebrei. 

Der erste Brei

Alles, was Sie hierfür benötigen, ist zunächst nur eine Sorte Gemüse, zum Beispiel 100 g Zucchini oder Karotten, ein Schuss Rapsöl und einen Pürierstab oder Handmixer. Auf die Zugabe von Salz, Zucker und Gewürzen sollten Sie unbedingt verzichten.

Zunächst wird das Gemüse gut gewaschen, gegebenenfalls geschält, klein geschnitten und in circa 30 Milliliter Wasser langsam gedünstet. Anschließend werden die Zutaten mit etwas Kochflüssigkeit im Mixer zu einem Brei püriert. Besonders feine Gemüsepürees zaubert der Braun Multi Quick mit PowerBell Technologie für schnelles und müheloses Pürieren von Babynahrung und einzigartiger SplashControl-Technik für weniger Spritzer und Flecken. Oder auch das Bosch Handrührgerät MFQ4075DE mit Stabmixer-Aufsatz.

Extra-Tipp: Vorkochen

Gerade am Anfang der Entwöhnungsphase ist es sinnvoll, etwas Brei vorzukochen und in kleinen Portionen einzufrieren. Eiswürfelformen mit Deckel sind hier ideal! So haben Sie bei Bedarf ganz schnell eine kleine Mahlzeit parat.

Kartoffelstampf leichtgemacht

Hat sich das Baby an den neuen Geschmack gewöhnt, kann der einsortige Gemüsebrei dann in den folgenden Wochen nach und nach um Kartoffeln, Nudeln und Fleisch erweitert werden. Doch Achtung bei der Zugabe von Kartoffeln! Weil die gelben Knollen beim normalen Pürieren schleimig werden, müssen Sie sie entweder mit einer Gabel zerdrücken oder – und das ist die elegantere Variante – mit einem speziellen Mash-Aufsatz, wie er in vielen Braun MultiQuick-Sets enthalten ist, pürieren. 

Je älter ihr Baby ist, desto mehr Biss darf dann der Brei haben. Mit niedrigeren Geschwindigkeitsstufen und kürzeren Pürier-Zeiten geben Sie dem Brei eine gröbere Konsistenz, was die Kaumuskulatur stärkt und die Zahnbildung unterstützt.

Fruchtiges für die Zwerge

Neben Gemüsepürees können ab dem sechsten Monat auch püriertes Obst und Getreide-Obstbreis den Speiseplan ergänzen. Besonders vitaminschonend gelingt das Entsaften mit einem Slow Juicer, zum Beispiel dem ES 3571 von Severin. Je nach Siebeinsatz bereitet er dickflüssige Fruchtpürees oder leckere Obstsäfte zum Untermischen in milchfreie Getreidebreis zu. 

Sauer macht lustig? Bei Babys nicht unbedingt! Verzichten Sie bei der Obstauswahl besser auf Orangen, Zitronen, Kiwis und Beeren. Die säurehaltigen Früchtchen können die zarte Babyhaut im Windelbereich schnell reizen.