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TOPSELLER ENERGIE


Nachhaltige Komponenten für mehr Energieeffizienz

 

Der größte Teil aller Energiekosten zu Hause fällt für Heizung und Strom an. Da lohnt es, sich nicht nur bei steigenden Energiepreisen Gedanken zu machen, wie der Verbrauch reduziert werden kann. Neben dem eigenen Nutzungsverhalten können vor allem intelligente Steuerungssysteme zu einer deutlichen Senkung des Energiebedarfs beitragen. Bis zu 30 Prozent Einsparung versprechen smarte Heizungs- und Stromkomponenten. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Wege Energie zu sparen: zum einen die benötigte Energie effizienter zu nutzen und zweitens die Geräte, die gerade nicht gebraucht werden, auch tatsächlich komplett vom Stromnetz zu nehmen und nicht den ganzen Tag auf Standby laufen zu lassen. In beiden Fällen können smarte Hausautomationsgeräte wertvolle Hilfestellungen geben. Intelligent Wohnen heißt heutzutage auch intelligent mit unseren Ressourcen umgehen.
 

Energiesparend heizen

Das größte Einsparpotenzial liegt in einer cleveren Heizungssteuerung. Das heißt aber nicht, dass Sie deswegen gleich in eine ultramoderne, neue Heizung investieren müssen. Selbst Mieter, die keinen direkten Einfluss auf die Art der Heizungsanlage haben, können mit smarten Heizkörperthermostaten, z. B. von Homematic, den schön designten Produkten von Netatmo, dem Fritz Dect 301 oder den Elgato eve Thermo 2017, die die herkömmlichen Regler an den Heizkörpern ersetzen, ihre Haushaltskasse entlasten. Über eine App werden dann nach individuellen Wünschen und Bedürfnissen die Temperaturen und Uhrzeiten festgelegt, an denen es zuhause schön warm sein soll. Zum Beispiel morgens im Bad oder abends beim Fernsehen. Schließlich muss die Heizung ja nicht rund um die Uhr laufen, wenn Sie tagsüber nicht da sind. In Kombination mit Bewegungssensoren wie dem Elgato eve Motion erkennen Heizkörper sogar, wenn außerplanmäßig längere Zeit niemand zuhause ist und regeln die Heizung automatisch herunter.
 

Einbau von smarten Thermostaten

Die Installation von smarten Thermostaten an handelsüblichen Heizkörpern ist easy doing. Für den Austausch benötigt man lediglich eine Wasserpumpenzange und pro Heizkörper ein paar Minuten Zeit. Zuerst wird das Ventil voll aufgedreht, um den Druck im Ventil zu verringern. Dann mit der Zange die Schraubverbindung lösen und den Thermostatkopf abnehmen. Anschließend den neuen, smarten Ventilregler mit eingelegten Batterien auf das Gewinde setzen und die Anschlussmutter festziehen. Passt der Ventilregler nicht auf das Gewinde, probieren Sie einfach die Gewindeadapter aus, die in der Regel den neuen Geräten beiliegen. Sind die Batterien eingelegt, startet das neue Thermostat jetzt selbständig den Installationsmodus und führt Sie per Display oder App durch die einzelnen Schritte. Ab jetzt können Sie alle Einstellungen ganz bequem per App über Smartphone oder Tablet vornehmen und auch von unterwegs aus steuern. Toller Service: Auf check.netatmo.com können Sie die Kompatibilität Ihres Heizkörpers mit Netatmo-Thermostaten checken. Selber machen ist nicht so Ihr Ding? Ihr EP:Fachhändler übernimmt diese Aufgabe gerne für Sie.
 

Intelligente Tür- und Fensterkontakte 

Werden die cleveren Thermostate zusätzlich mit einem Fensterkontakt vernetzt, z.B. dem optischen Homematic Tür-/Fensterkontakt der Telekom oder dem Elgato eve door and window, geben die Sensoren weiter, wenn das Fenster gerade zum Lüften geöffnet wird. Das Steuergerät am Heizkörper regelt die Temperatur dann sofort herunter, damit Sie nicht unnötig zum Fenster hinausheizen. Erst nach dem Schließen des Fensters springt die Heizung wieder an. Außerdem liefern smarte Fenstersensoren auch einen genauen Überblick über Lüftungsdauer und -uhrzeiten, so dass das eigene Lüftungsverhalten insgesamt noch optimiert werden kann. 


Luftfeuchte- und Temperatursensoren gegen Schimmelbildung

Richtiges Lüften, d.h. mehrmals täglich für ein paar Minuten, sorgt nämlich nicht nur für ein angenehmes Wohnklima, sondern verhindert auch Schimmelbildung. Wer will, kann noch zusätzliche Raumthermostate oder Luftfeuchtesensoren in das smarte Heizungsverhalten einbinden, so dass der intelligente Heizkörperregler die Raumtemperatur auch bei einem Überschreiten des Soll-Luftfeuchtigkeitswerts automatisch anpasst und so vor Schimmelbildung schützt. Fast alle Hersteller von smarten Heizungssteuerungen bieten solche Klimasensoren für das jeweilige System an. 

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Unterschiedliche Heizungssteuerungsmodule 

Wie bei allen Smart Home Lösungen gibt es auch bei Heizungssteuerungsanwendungen verschiedene Anbieter mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Verbindungsmöglichkeiten. Die Produkte von elgato sind zum Beispiel nur mit Apple HomeKit, Apple Siri und iPhones kompatibel. Bei Homematic IP Produkten sind alle grundsätzlichen Funktionalitäten ohne Zentrale möglich. Für einen erweiterten Funktionsumfang, z. B. auch die Einbindung von Alexa, Google Home und Apple HomeKit, ist jedoch eine Homematic Zentrale notwendig. Hingegen setzt das besonders stromsparende Portfolio Fritz Dect von AVM grundsätzlich eine Fritz Box mit Dect voraus und lässt sich bisher nicht per Sprachassistent steuern. Und bei Netatmo benötigt man ein Relais, das sich dann mit dem hauseigenen WLAN verbindet. Praktische Starter-Sets erleichtern in allen Fällen den Einstieg.
 

Smarte Steckdosen zur Überwachung des Stromverbrauchs

Neben einer intelligenten Heizungssteuerung ist auch eine clevere Stromnutzung und -steuerung hilfreich, um die Energiekosten zu reduzieren. Smarte, per App steuerbare Steckdosen erkennen sofort, wieviel Energie gerade verbraucht wird, und können durch einfaches Tippen ausgestellt werden. Mit der TP-Link WLAN Steckdose HS110, der Funksteckdose Fritz Dect 200 von AVM oder der Elgato eve Energy EU lassen sich heimliche Stromfresser nicht nur identifizieren, sondern sogar auf ein Mindestmaß minimieren. 

 


Standby-Betrieb automatisch ausknipsen

In den meisten Haushalten gibt es nämlich jede Menge Elektronik, die nur wenige Stunden am Tag genutzt wird, aber dennoch rund um die Uhr auf Standby ist, zum Beispiel TVs oder Receiver, Drucker, Ladegeräte oder Kaffeemaschinen. Sind diese Geräte über einen smarten Zwischenstecker mit Ihnen vernetzt, haben Sie per Smartphone oder Tablet immer im Blick, ob Sie vielleicht vergessen haben, den Fernseher ganz auszumachen oder das Radio auszuschalten, und können das dann bequem von unterwegs erledigen. 
Superpraktisch ist auch ein drahtloser Multifunktionstaster, wie der Smart Home Wandtaster der Telekom oder von Homematic. Damit können Sie, wenn Sie aus dem Haus oder ins Bett gehen, mit einem Klick oder per Sprachbefehl alle Geräte vom Netz nehmen – vom Kühlschrank und der Gefriertruhe mal abgesehen. 
 

Sonnenenergie nachhaltig nutzen

Zusätzliches Einsparpotenzial steckt im Smart Home auch in vordefinierten Szenarien. Sind nämlich verschiedene Geräte wie Sensoren, Leuchten, Thermostate oder auch die Solaranlage miteinander vernetzt, lassen sich sogenannte Wenn-Dann-Abfragen programmieren. Damit können Sie zum Beispiel festlegen, dass beim Betreten des Wohnzimmers automatisch das Licht angeht, während es in allen anderen Räumen gedimmt wird, oder dass die Jalousien je nach Lichteinfall bzw. Außentemperatur selbständig hoch- oder runterfahren. 
Besonders interessant sind solche vordefinierten Profile für alle, die mit einer Photovoltaik-Anlage ihren eigenen Strom erzeugen. Denn dann können Sie auch hinterlegen, dass smarte Waschmaschinen oder Geschirrspüler genau dann ihre Arbeit aufnehmen, wenn gerade viel Sonnenstrom verfügbar ist. Das schont die Umwelt – und Ihren Geldbeutel.

 

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