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Smart Home Licht
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TOPSELLER LICHT


Intelligente Steuerungen für Beleuchtung

 

Seit der Erfindung der Glühbirne vor rund 140 Jahren hat sich so einiges getan in Sachen Beleuchtung. Schon mit wenigen intelligenten LED-Birnen ist es heutzutage möglich, vom Sofa aus das Licht im Bad auszumachen, verschiedene Lichtstimmungen zu zaubern, im Urlaub Anwesenheit vorzugaukeln und gleichzeitig den Stromverbrauch zu senken. Dabei genügt meist schon ein Wort – und es wird hell oder dunkel, stimmungsvoll, romantisch oder konzentrationsfördernd kaltweiß. Smarte LED-Lampen lassen sich nämlich bequem per Sprachbefehl, Smartphone-App, mobile, überall platzierbare Dimmschalter oder einer Universal-Fernbedienung steuern. Die Installation eines smarten Lichtsystems ist sensationell einfach und selbst von Smart Home Neulingen locker zu bewältigen. Welche Vorteile eine smarte Lichtinstallation bringt, welche Systeme es gibt und wie sich intelligente Lampen ins Smart Home einbinden lassen – ein Überblick.

 

 

Mehr Komfort bei weniger Energieverbrauch 

Der erste gute Grund, der für LED-Birnen und eine smarte Steuerung der Beleuchtung spricht, ist der Energieverbrauch. Moderne LED-Leuchtmittel sind grundsätzlich schon bis zu 90 Prozent sparsamer als herkömmliche Glühbirnen mit Wolframfaden. Werden sie zudem noch in ein Smart Home eingebunden und mit einem Bewegungsmelder kombiniert, können sie den Energiebedarf zusätzlich reduzieren. Zum Beispiel, indem Sie definieren, dass das Licht im Keller automatisch wieder ausgeht, wenn sich dort niemand mehr aufhält, oder sich das Licht im Flur nur einschaltet, wenn sich dort Personen bewegen.

 

Für jeden Anlass die passende Licht-Atmosphäre

Mit smarten LED-Lampen lässt sich auch die Lichtstimmung überall den eigenen Wünschen anpassen: Cinema-Feeling im Wohnzimmer? Candle-Light Atmosphäre am Esstisch? Partylichter, die mit der Soundbar synchronisiert sind? Alles kein Problem. Per App können alle Lampen einzeln oder auch als Gruppe angesteuert werden. Besonders komfortabel ist es, wenn Sie bestimmte Lieblingslichtszenarien bereits hinterlegt haben und das Lichtsystem zudem mit einem Sprachassistenten gekoppelt ist.

 

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Dann genügt ein kurzes „Kino-Abend“ und schon wird das Wohnzimmerlicht ausgeschaltet, die Couch-Lampe gedimmt, die LED-Stripes synchronisieren sich mit der Lichtstimmung im TV und es entsteht eine kuschelige Heimkino-Atmosphäre. Überhaupt lassen sich mit Siri, Alexa & Co. viele alltägliche Beleuchtungsangelegenheiten äußerst bequem erledigen – selbst wenn das Handy gerade an der Ladestation hängt. Zum Beispiel, wenn Sie im Bett liegen und mal wieder vergessen haben, das Licht in der Küche auszuschalten. 

Mit Sicherheit ein gutes Gefühl

Personalisierte Lichtszenarien können sich sogar vorteilhaft auf die Gesundheit auswirken. Wird man morgens sanft von einem simulierten Sonnenaufgang geweckt, statt vom Schrillen des Weckers aus dem Schlaf gerissen, beeinflusst das einerseits die Stimmung, andererseits hat es positive Effekte für den persönlichen Biorhythmus. Darüber hinaus wird die Sicherheit im eigenen Haus erhöht – und das nicht nur, weil uns ein gut ausgeleuchteter Treppenaufgang, der auch aktiviert wird, wenn wir die Hände voll haben, von Beinbrüchen verschont. Die Steuerungsmöglichkeiten per App von unterwegs schützen auch vor Einbrechern, indem abends die Anwesenheit von Bewohnern simuliert werden kann oder alle Lampen auf maximale Helligkeit hochfahren, wenn ein Einbruchsversuch erkannt wird.
 
 

Welche Systeme bringen smartes Licht ins Dunkel?

Mit einem drahtlosen smarten Lichtsystem zieht definitiv eine neue Dimension des Wohlgefühls bei Ihnen ein – und das gleich auf mehreren Ebenen. Zum Glück gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Herstellern, die clevere Leuchtmittel anbieten. Zu den bekanntesten zählen Philips Hue und Osram Lightify. Seit einiger Zeit hat auch Ikea mit Tradfri eine Lichtsteuerung im Programm. In der Regel können selbst Smart Home Einsteiger mit Hilfe von Starter-Paketen (meist bestehend aus einer Steuerungsbox und mehreren LED-Lampen) diese drahtlosen Lichtsysteme installieren. 
Was Sie in jedem Fall für die Einrichtung eines smarten Beleuchtungssystems benötigen: einen WLAN-Zugang, ein Smartphone, eine Steuerungszentrale, auch Bridge oder Gateway genannt, und kluge LED-Leuchtmittel, Deckenspots oder Lichtpanele. Vor dem Kauf sollte man sich jedoch bewusst machen, dass manche Systeme oft nur mit herstellereigenen Gateways funktionieren und sich später dann nicht ohne weiteres ergänzen oder in ein Smart Home System integrieren lassen. 
 

Vor- und Nachteile von Philips Hue 

Philips Hue Produkte zeichnen sich zum Beispiel durch eine extrem vielfältige Produktauswahl für unterschiedliche Fassungen (selbst LED-Kerzenlampen sind erhältlich) und eine besonders hohe Kompatibilität aus. Sie lassen sich prima in andere Smart Home Lösungen, z. B. von Bosch, Devolo, Innogy, Logitech, Quivicon, Samsung und vielen mehr einbinden. Zum Beispiel können Sie mit der unkomplizierten Universal-Fernbedienung Logitech Harmony nicht nur den Fernseher, die Playstation und das Surroundsound-System bedienen, sondern auch vordefinierte Szenarien inklusive der passenden Lichtstimmung für Hue-Lampen abrufen. Bei der Aktion „Fernsehabend“ geht dann etwa auf Knopfdruck der TV an, das Licht wird heruntergedimmt und die Bluray startet. 
Superpraktisch sind auch die Philips Hue Wireless Dimming Schalter: Die smarten, mobilen, batteriebetriebenen Schalter können überall in der Wohnung platziert und sogar als Fernbedienung genutzt werden, da das Bedienteil des Schalters magnetisch ist und von der Grundplatte abgenommen werden kann. Allerdings haben die vielen Vorteile und das clevere Zubehör von Philips Hue auch ihren Preis. 
 

Vor- und Nachteile von Lightify 

Nicht ganz so umfangreich, dafür wesentlich kostengünstiger ist die Osram Lightify-Produktpalette. Besonders für Gartenbesitzer ist dieser Hersteller interessant, denn er bietet auch intelligente Outdoor-Lampen an. Noch eingeschränkter ist die Produktwahl von Ikea Tradfri. Und auch die Einstellung für Farbtemperatur und Helligkeit lassen zu wünschen übrig. Über die Tadfri-App können nur drei Farbtemperaturstufen und einige Farben eingestellt werden. Im Vergleich dazu: Lightify-Lampen, die mit dem Kürzel „RGB“ gekennzeichnet sind, beherrschen die Darstellung von über 16 Millionen Farbtönen. Dafür passen die Ikea-Leuchtmittel perfekt zu den Möbeln und zaubern wirklich smarte Schrankbeleuchtungen. Übrigens: Sowohl Lightify-Lampen als auch Ikea-Lampen lassen sich problemlos an die Philips Hue-Bridge andocken. Das Hue-System verpasst den Ikea-Lampen sogar eine stufenlose Einstellung des Weißspektrums von warmem zu kaltem Licht.
 
 

Zum Überbrücken ideal: Sprachassistenten

Wer sich nicht für einen Hersteller entscheiden kann, gleichzeitig aber auch nicht zwischen den Lichtsteuerungs-Apps der verschiedenen Anbieter hin- und herspringen möchte, bindet die smarten LED-Leuchten einfach über die Lausprecher von Amazon, Google oder Apple ein. Damit kommen Sie zwar auch nicht um die Bridges herum und erreichen auch nicht den vollen Funktionsumfang, aber Sie können die Lampen zumindest unkompliziert sprachsteuern. 

 

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