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Fünf Einsteiger-Tipps für das schlaue Zuhause

Das Licht per Stimme dimmen, die Jalousien übers Smartphone steuern oder die Heizung von unterwegs an- und ausschalten – das Smart Home ist schon seit längerer Zeit keine Zukunftsmusik mehr. Wir haben recherchiert und geben ein paar Einsteiger-Tipps, mit denen auch Sie schon bald intelligenter wohnen.
 

Smart-Home-Tipp 1: Lieber eine Modul-Lösung als ein geschlossenes System

Wer nicht gerade selbst neu baut, sollte statt einer Komplettlösung in Form eines geschlossenen Systems lieber auf eine Schritt-für-Schritt-Lösung setzen. So kümmert man sich zum Beispiel zuerst um eine smarte Heimkinoanlage und zieht dann ein intelligentes Heizungssystem oder die Beleuchtung nach. Es sollte also immer darauf geachtet werden, dass alles leicht erweiterbar bleibt und deshalb auf einzelne Module (am besten mit Plug and Play) setzen, die untereinander kompatibel sind.

Smart-Home-Tipp 2: Apps für iOS und Android?

Die Möglichkeit, die Geräte im Smart Home per Smartphone oder Tablet zu bedienen, darf wohl mittlerweile schon als Standard bezeichnet werden. Beim Kauf sollte aber bereits darauf geachtet werden, dass sowohl Apples Betriebssystem iOS als auch Android von Google unterstützt wird. So wird sichergestellt, dass alle Personen im Haushalt – ganz egal, welches Device sie besitzen – Zugriff auf die Smart-Home-Steuerung haben. Außerdem ist man auch für den Fall gewappnet, dass man eines Tages selbst das Betriebssystem wechselt.

Smart-Home-Tipp 3: Die Steuerung über das Internet

Soll das schlaue Zuhause nicht nur in den eigenen vier Wänden steuerbar sein, sondern auch von unterwegs via Internet? Ist das der Fall, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass alle neuen Geräte auch dazu fähig sind. Sonst droht die große Enttäuschung, wenn das teure Heizungssystem doch nicht von unterwegs bedient werden kann und man nach dem Urlaub in ein kaltes Haus zurückkehrt.

Smart-Home-Tipp 4: Smart Home? Aber sicher!

Vor allem, wenn sich das Smart Home über das Internet steuern lässt, darf der Sicherheitsaspekt auf keinen Fall vernachlässigt werden. Besonders sollte hierbei darauf geachtet werden, dass sichere Kennwörter verwendet werden, diese nicht an Unbefugte weitergegeben werden und dass die Firmware der einzelnen Geräte schnell und einfach mit Updates versehen werden kann.

Smart-Home-Tipp 5: Versteht mich mein Smart-Home-System?

Die Zukunft gehört der Sprachsteuerung. Wer langfristig Freude an seinem Smart Home haben möchte, der sollte bei seinen Geräten darauf achten, dass sie fähig dazu sind, Befehle nicht nur per Tasten- oder Bildschirm-Druck zu verstehen, sondern eben auch per Sprache. Egal, für welches Sprachsystem man sich entscheidet – wichtig ist, dass es für alle Geräte einheitlich ist, damit im Smart Home alles Hand in Hand arbeitet.