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Mit einem Fitnessarmband bewusst aktiv durchs Leben

Ein Dienstagnachmittag, man steht wartend vor dem Lift und plötzlich vibriert es am Handgelenk: „Sie haben Ihr Tagesziel erst zu 55% erreicht.“ Und schon entscheidet man sich, anstatt des Lifts doch lieber die Treppen zu nehmen – schließlich plagt dann doch das schlechte Gewissen ob des nicht erreichten Ziels. Fitness ist mehr im Trend denn je und man hat kaum eine Chance, dem auszukommen – und Fitnessarmbänder sind mittlerweile treue Alltagsbegleiter, welche die körperliche Aktivität immer im Blick haben und vorantreiben.


TOPSELLER FITNESSARMÄNDER


Das kompakte Gadget fürs Handgelenk verfügt – je nach Ausstattung – über vielfältige Funktionen und ist in vielen verschiedenen Varianten und Designs erhältlich – ganz nach den persönlichen Vorlieben. Ob dezentes Schwarz, trendiges Neon oder stylisches Roségold, ob junggebliebene Senioren, die taffe Business-Lady, die trendbewusste Bloggerin oder sogar Kleinkinder: Es gibt für jeden eine passende Variante. Und dank der mittlerweile sehr gefälligen Designs macht das Fitness-Gadget sogar zum Anzug oder eleganten Kleid eine gute Figur. Und zusätzlich helfen uns die kleinen, intelligenten Trainer dabei zu erkennen, wann wieder mehr Aktivität gefordert ist und der Stoffwechsel angekurbelt werden sollte. 

Nicht jedes Armband wartet mit den gleichen Features und Funktionen auf. Welche für Sie relevant sind und was Sie deshalb bei der Auswahl des richtigen Fitnessarmbands beachten sollten, haben wir für Sie zusammengefasst.



Der Schrittzähler – verfolgt Sie auf Schritt und Tritt

Diese Funktion gehört zu den Basics eines jeden Fitnessarmbands und zeichnet alle Schritte auf, die Sie im Laufe eines Tages zurücklegen. Dabei zeigt Ihnen das Armband an, ob Sie Ihr Schrittpensum erreicht haben – und erinnert Sie rechtzeitig daran, wenn Ihr Tagesziel noch in weiter Ferne liegt. Und ob man es glaubt oder nicht – das kann Wunder wirken: Hat man sich an den Begleiter am Handgelenk gewöhnt, ist die motivierende Wirkung eines Schrittzählers verblüffend. Der Aktivitätsbalken spornt Sie stets an, Ihre Ziele noch höher zu stecken und täglich noch weitere Distanzen zurückzulegen.

Der Kalorienzähler – der besondere Motivator

Bei Sport und Bewegung ist oft die verbrauchte Anzahl an Kalorien der wahre Ansporn – zu sehen, wie die Kalorien purzeln, verschafft einem ein befriedigendes Gefühl und belohnt angesichts der körperlichen Anstrengung. Der Großteil der Fitnessarmbänder verfügt über einen integrierten Kalorienzähler, der gesundheitsbewussten Nutzern und allen, die es noch werden möchten, einen Überblick über den täglichen Verbrauch von Kalorien vermittelt. Das hilft nicht nur beim Abnehmen, sondern ermöglicht auch einen bewussten Lebensstil. Tipp: Häufig gibt es zu den Armbändern auch passende Smartphone-Apps, in denen die tägliche Nahrungsaufnahme mitprotokolliert werden kann. Damit haben Sie Ihren Kalorienhaushalt noch besser im Blick.

Gesundheit

Die Schlafanalyse – immer gut erholt

Ausreichender und erholsamer Schlaf ist eine Grundvoraussetzung für unser Wohlbefinden – so tankt der Körper Kraft und regeneriert sich von den Anstrengungen des Tages. Einige Fitnessarmbänder verfügen deshalb auch über ein Feature zur Schlafanalyse, welches nicht nur die Schlafdauer, sondern auch die Schlafqualität messen kann. Dabei werden die verschiedenen Schlafphasen aufgezeichnet und so der Schlafrhythmus ermittelt. Zusätzlich verfügen die Tracker auch oft über sanfte Weckfunktionen, die ein angenehmes Erwachen mittels Vibration ermöglichen.

Bitte beachten: Bei andauernden Schlafproblemen sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, da die Analyse über einen Fitnesstracker hier keine ausreichende Beratung bieten kann.



Die Herzfrequenzmessung – alles schlägt im Takt

Pulsmessung direkt übers Handgelenk – heutzutage kein Problem! Ohne lästigen Brustgurt kann die Herzfrequenz mittlerweile auch von den klugen Armbändern gemessen werden. Mithilfe eines optischen Sensors wird die Lichtreflexion der Haut erfasst und dadurch der Puls ermittelt. Doch was sagt der Puls überhaupt aus? Er gibt uns Auskunft darüber, wie intensiv eine Aktivität war oder – anders ausgedrückt – wie anstrengend etwas für uns war. Bei großem Kraftaufwand kann der Puls bis zu 220 Schlägen pro Minute erreichen. Aber Achtung: Dieser Maximalpuls sollte nur in Intervallen vorkommen, damit der Körper nicht überlastet wird. 

Das GPS – Begleiter auf allen Wegen

Ein genaues Tracking von zurückgelegten Strecken- und Höhenmetern ist nur mit einem Global Positioning System (GPS) möglich, das jederzeit den genauen Standort bestimmen kann. Die Ermittlung der Durchschnittsgeschwindigkeit hilft dabei, schnell Fortschritte zu erkennen.  Zusammen mit den Daten zu Herzfrequenz und Kalorienverbrauch erhält man so eine ausführliche Dokumentation des Trainings. 

Tipp: Mit den passenden Apps sind noch präzisere Auswertungen möglich. Die zurückgelegte Strecke kann über eine Karte nachvollzogen werden – so können Geschwindigkeiten und Herzfrequenzen noch genauer analysiert werden, beispielsweise bei Steigungen im Gelände.  

Apps & More – Alle Verbindungsmöglichkeiten des Fitness-Armbands

Aktuelle Schrittzahl, Puls und Kalorienverbrauch sind Informationen, die meist direkt am Display abgelesen werden können. Doch um Aktivitäten genauer analysieren zu können, bieten viele Hersteller kostenlose Apps an, die detaillierte Daten auch grafisch aufbereitet zur Verfügung stellen und damit eine noch bessere Übersicht liefern. Das ermöglicht eine effizientere Trainingsgestaltung. 

Gesundheit


Das sollten Sie außerdem beachten

Große Unterschiede gibt es bei der Akkulaufzeit der Alltagsbegleiter. Diese variiert von drei Tagen bis hin zu einem Jahr. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, wie viel Bedeutung man dem kontinuierlichen Aufladen beimisst und wie störend man eine kürzere Akkulaufzeit empfindet. Oft ist dies auch abhängig von den favorisierten Sport- und Bewegungsarten. 

Wenn der Wassersport zu Ihren Favoriten zählt, sollten Sie zudem im Auge haben, ob der Fitnesstracker wasserdicht ist – wobei dies heutzutage bei vielen Armbändern bereits als Standard gilt.

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