Barttrends 2019 – das trägt Mann dieses Jahr im Gesicht

Moustache, Vollbart oder doch lieber die Drei-Tages-Variante? Bärte sind und bleiben auch im Jahr 2019 aktuell. Doch welcher Bart-Style ist besonders angesagt? Welche Bart-Typ steht welcher Gesichtsform? Und das Wichtigste: Wie wird er gestylt, damit Mann damit nicht ungepflegt oder einfach nur unrasiert aussieht?

Der prachtvolle Vollbart

Er ist der König der Bärte und gleichzeitig so modern wie nie. Vor allem junge Männer stehen derzeit auf die üppige Gesichtsmähne. Definierte Konturen, ein sauber gestutzter Oberlippenbart und tägliche Pflege sind jedoch ein Muss, damit der Hipster-Bart nicht zauselig wirkt. Spätestens alle zwei Tage sollten die Haare auf die gewünschte Länge getrimmt, die Konturen schön definiert und der Bereich unter dem Adamsapfel ausrasiert werden. Professionell in Form bringen Sie den Vollbart zum Beispiel mit dem Barba Bartschneider MB320C von Remington mit neun Längeneinstellungen. Und auch das Beard-Kit MB4045 von Braun bietet alles, was Mann für das Vollbart-Styling benötigt, unter anderem einen XL-Kamm für Haarlängen zwischen 20 und 35 mm sowie eine Edelstahlschere für widerborstige Härchen und eine Bürste aus echten Wildschweinborsten. Besonders gut steht der Vollbart dreieckigen und länglichen Gesichtern, da er optisch mehr Fülle verleiht. Einzige Vorbedingung für einen Rauschebart: Der Bartwuchs muss dicht und regelmäßig sein. 

Der gepflegte Kurzbart

Cool, lässig und maskulin wirkt der 6-Tage-Bart. Diese Bart-Variante umrahmt das Gesicht, ohne seine Form zu verstecken. Bei harten Gesichtszügen wirkt dieser Bart wie ein Weichzeichner, androgynen Zügen verleiht er eine Extraportion Männlichkeit. Wenn die Haare etwa 3-5 mm lang sind, müssen sie mit Hilfe eines Trimmers, zum Beispiel dem aufsteckbaren SmartClick-Bartstyler des Philips Shaver Series 7000 oder dem passenden Aufsatz aus dem Braun MGK 3060 MultiGroomingKit, regelmäßig gekürzt werden. Wichtig sind auch sauber herausgearbeitete und symmetrische Konturen rund um den Hals, die Wangen und den Mund. 

Der 3-Tage-Bart 

Er zählt seit den 80er Jahren zu den Klassikern unter den Gesichtsfrisuren, steht praktisch jedem, lässt sich easy stylen und kommt auch bei Frauen gut an – der 3-Tage-Bart. Die typische Länge liegt zwischen 0,5 und 4 mm. Bei Männern mit dunklem Haarwuchs entsteht schon ab 0,5 mm der typische 3-Tage-Bart-Look, blonde Typen lassen ihn besser ein wenig länger stehen. Zum Stutzen der Stoppeln benötigen Sie einen Trimmer. Die Konturen sollten Sie spätestens alle zwei Tage nachrasieren. Superpraktisch ist hier der Philips OneBlade Hybrid-Styler. Damit können Sie nämlich mit einem Gerät trimmen, rasieren und saubere Kanten formen – und das trocken, nass mit Schaum oder unter der Dusche. 

La Moustache

Vielleicht nicht jedermanns Sache, aber dafür très chic: der Schnurrbart. Derzeit feiert der Styling-Hit der 70er Jahre sein großes Comeback. Durch seine optische Dominanz ist der Schnäuzer wie gemacht für eine auffällige Typveränderung. Vor allem bei schmalen, langen Gesichtszügen ist er eine willkommene Unterbrechung und lässt sie breiter wirken. Oberlippenbärte gibt es in den verschiedensten Varianten: schmal oder buschig, akkurat oder mit aufgezwirbelten Enden. Immer gleich ist hingegen der Pflegeaufwand. Empfehlenswert für die tägliche Rasur und das Styling beziehungsweise die Pflege des Schnurrbarts ist der Nass-Trockenrasierer S9031/12 aus der Philips Series 9000. Der ist schonend zur Haut und besitzt einen Präzisionstrimmer-Aufsatz, um den Schnurrbart optimal in Form zu bringen.