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Das EP:Techniklexikon:
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Dash Cam

Eine Dash Cam ist eine kleine Kamera, die im Fahrerbereich eines Fahrzeugs am Armaturenbrett oder der Windschutzscheibe installiert wird. Sie zeichnet den Straßenverkehr fortwährend auf und bei Bedarf kann man auf die Aufzeichnung zurückgreifen.

Desktop PC

Desktop PCs sind stationäre Computer, die so konzipiert sind, dass ihre gesamte Hardware auf einem (Schreib-)Tisch Platz hat. Meistens stehen die kleinen Tower neben oder unter dem Bildschirm.

Digitale Fotografie

Fotoapparate mit digitaler Rückwand bilden die Grundlage für die digitale Fotografie. Neben digitalen Spiegelreflexkameras gibt es auch kleine handliche Digitalkameras. Die Aufzeichnungen werden bei der digitalen Fotografie normalerweise auf Speicherkarten gespeichert.

Digitalkamera

Als Digitalkamera werden Kameras bezeichnet, die aufgenommene Bilder oder Videos digital auf einer Speicherkarte oder in einem internen Speicher statt wie bei analogen Kameras auf einem klassischen Bildfilm abspeichern. Zuvor wird das Bild nach dem Auslösen der Kamera digitalisiert.

Digital-Radio

Anders als das UKW-Radio empfängt das Digital-Radio eine höhere und gleichbleibende Audioqualität. Zudem können mit dem Digital-Radio Senderinformationen und andere Sender als via UKW empfangen werden.

Durilium-Bügelsohle

Durilium ist ein Email, das härter als Stahl sein soll. In der Regel werden Edelstahl- oder Keramiksohlen mit Durilium überzogen. Dadurch soll eine bessere Gleitfähigkeit gewährleistet werden.

DAB

Der Digital-Rundfunk, auch DAB (Digital Audio Broadcast) genannt, ist eine Form der Audioübertragung. Anders als bei UKW ist die Audioqualität durchgehend hoch und gleichbleibend. Zusatzinformationen können via DAB leichter übertragen werden.

DAB+

Digital Audio Broadcast Plus (DAB+) ist der Nachfolger von DAB. Neben der herkömmlichen Audioübertragung können mit DAB+ auch visuelle Daten wie Standbilder mitgesendet werden. Durch die Erhöhung der Sendeleistung können mehr Programme empfangen werden, da nun auch private Anbieter senden können.

DVB-C

DVB-C ist die Bezeichnung für digitales Kabelfernsehen. Dabei steht das C in der Abkürzung für „cable“. Diese Variante des Digital Video Broadcastings dient zur Übertragung von Fernseh- und Hörfunksignalen und ist fähig, HDTV-Inhalte zu transportieren.

DVB-S

Die Bezeichnung DVB-S steht für „Digital Video Broadcasting – Satellite“. Sie beschreibt den Empfang von digitalen Radio- und Fernsehsignalen über einen oder mehrere der verschiedenen Rundfunksatelliten. Anders als bei DVB-T und der DVB-C-Technik benötigt der Empfang über einen Satelliten keine zusätzliche Infrastruktur wie terrestrische Senderketten oder Kabelnetze.

DVB-T

Einfach gesagt beschreibt der Begriff DVB-T den Antennenempfang von digitalen Fernseh- und Hörfunksignalen. Das T steht hier für terrestrisch (erdgebunden). Mittlerweile ist das HD-fähige DVB-T2 der neue Standard. Die beiden Varianten sind nicht miteinander kompatibel.

DVD

Die DVD (Digital Versatile Disc) ist ein Datenträger, der in seiner Form und Größe der CD entspricht. Die Speicherkapazität der DVD kann (bei doppelseitigen Objekten) bis zu 17 GB groß sein.

DVI

Die DVI (Digital Visual Interface) -Schnittstelle ist der Nachfolger der analogen VGA-Schnittstelle. Sie überträgt Bilder digital – kann das aber auch analog. Genauso wie die VGA-Spezifikation findet man den DVI-Anschluss hauptsächlich im Computer-Bereich.